Kolumbien | Südamerika

Kaffee kam das erste Mal im Jahr 1732 nach Kolumbien. Jedoch wurde er erst Ende des 19. Jahrhunderts effektiv als Handelsware genutzt und machte 50% des Exports aus. Kolumbien erkannte früh die Wichtigkeit des Marketings und den Wert einer Marke. Der fiktionale Farmer Juan Valdez wird als der Repräsentant des kolumbianischen Kaffees angesehen und diente als Symbol für zahlreiche Marketingkampagnen. 

In Kolumbien spielt die gemeinnützige und ist politisch unabhängige Organisation FNC eine wichtige Rolle. Sie vertritt mehr als 540.000 Kaffeeanbau-Familien bei nationalen und internationales Anliegen. 

Kolumbianische Kaffees weisen eine große Vielfalt an Geschmacksnoten auf, die von Region zu Region variieren. Sie reichen von schweren Körpern mit schokoladigen Noten im Norden bis hin zu fruchtigen süßlichen Varietäten im Süden. 


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