7. December | Lunji AB - Tansania Capsule

Black Currant, Pear, Lime

In this coffee we taste black currant, pear and lime.

About the coffee

Currently, all coffee on the Lunji Estate farm is processed using the 'washed' method. In earlier times, when there was no demand for natural coffee (and water was abundant), this was simply the most efficient way of processing. Stella and Clemens' son Paul, who will take over quality control on the farm as soon as he finishes his studies in agricultural sciences in Berlin, is currently engaged in experiments with naturals and honeys.

After the selective hand harvest, the coffee is sorted to remove all residues and damaged cherries. Immediately after harvesting, the cherries go into a pulper. The coffee is then transferred with fresh water to fermentation tanks, where it ferments for about 24 hours. In the final step, the coffee is dried on raised beds for between 9 and 13 days, and is regularly turned and sorted to remove damaged beans and impurities. The coffee is finally stored in a dry mill about 25 km from the farm. After grinding, it is sorted by sieve size and density. The grading is done according to PB, AA, A, B, C, E, F, AF, TT, UG. In 2017/18, 52% of the farm's crop was defined as AA, which is a very good percentage and speaks for the farming methods.

About the farm

Lunji Estate farm is located right at the foot of the Mbeya mountain range, offering a breathtaking ambience characterized by spectacular views and climate. The name "Lunji", which the current owners believe is derived from "Ilunji", comes from an old name in Safwa (the local tribal language) for a tree common in the region. Although the word is no longer used today, older people still remember the name of the tree. The current owners, Clemens Maier and Thomas Plattner, purchased the farm in 1994 from the previous owner, who had abandoned the farm for many years due to illness. Clemens and his wife Stella agreed to manage the farm and bring it back to life, but they had their hands full.

The farm is currently focusing on quality, as Stella and Clemens know that specialty coffee production is on the rise in Europe. Currently, about 60% of the farm's total production is sold as specialty coffee, but their dream is to increase that percentage even more.

Anbau

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Verpackung

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Grüner geht's nicht!

Zubereitung

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Lunji Estate in Tansania

Zum Kaffee

Black Currant, Pear, Lime

Varietät: Kent, Bourbon
Verarbeitung: Washed
Erntejahr: 2021


Zubereitungsbeispiel:
We recommend brewing this coffee as a lungo.

Über den Kaffee

In this coffee we taste blackcurrant, pear and lime.

Map Tanzania Souther Highlands

Über die Farm

The farm currently grows about 60% Specialty Coffee.

Zusammenarbeit:
new partner
Farmer/ Produzent:
Clemens & Stella Moier & Thomas Platter
Betreiberform:
family owned business

Land, Region: TZ, Mbeya
Anbauhöhe:
1650 masl
Bodentyp: fertile soils
Düngemethode: biological
Schattentyp: im Schatten gewachsen
Ort der Verarbeitung:
on the farm
Anzahl der Varietäten: verschiedene
Erntezeit:
Mai-Nov


Mehr zur Farm

Lunji Estate wurde während der Kolonialzeit Tansanias im Jahr 1893 gegründet und hat im Laufe der Zeit mehrere Besitzer und Verwalter gehabt. Die Farm liegt direkt am Fuße der Mbeya-Bergkette und bietet ein atemberaubendes Ambiente, das durch die spektakuläre Aussicht und das Klima geprägt ist.
Im Jahr 1898 wurden die ersten Kaffeebäume auf der Farm gepflanzt und der erste Besitzer, ein deutscher Siedler, nannte das Grundstück einfach "Mbeya-Block". Der Siedler kehrte am Ende des Ersten Weltkriegs nach Europa zurück und überließ die Verwaltung der Farm dem deutschen Kolonialverwalter, der sie bis Ende 1971 leitete. Danach ging die Farm bis 1994 in die Hände einer indischen Familie über. Irgendwann in diesen Jahren erhielt die Farm den Namen "Lunji", der sich nach Ansicht der heutigen Besitzer von "Ilunji" ableitet, einer alten Bezeichnung in Safwa (der lokalen Stammessprache) für einen in der Region verbreiteten Baum. Obwohl das Wort heute nicht mehr verwendet wird, erinnern sich ältere Menschen noch an den Namen des Baumes.
1994 erwarben Clemens Maier und Thomas Plattner den Hof von seinem Vorbesitzer, der den Hof aus Krankheitsgründen viele Jahre lang nicht gepflegt hat. Der Hof befand sich in einem katastrophalen Zustand, da seit mehreren Jahren keine Bewirtschaftung mehr stattgefunden hatte. Die Arbeit auf dem Hof war zum Stillstand gekommen, die Gebäude waren verfallen. Clemens und seine Frau Stella erklärten sich bereit, den Hof zu bewirtschaften und wieder zum Leben zu erwecken. Sie mussten die Farm fast von Grund auf neu aufbauen.
Als Tansanierin, die mehr als fünf Stammessprachen spricht, konnte Stella eine sehr enge Beziehung zur örtlichen Gemeinschaft aufbauen, was sich in vielen Situationen als entscheidend für das Wohlergehen der Farm erwies. Clemens stammt aus einer bäuerlichen Gemeinde in Bayern, Deutschland, und war zuvor für das deutsche Entwicklungshilfeprogramm tätig. Seine Entscheidung, nicht auf den Milchviehbetrieb seiner Familie zurückzukehren, sondern seine technischen Fähigkeiten in Lunji einzusetzen, hat die Maschinen jeden Tag am Laufen gehalten. Gemeinsam haben sie den Betrieb wieder zum Leben erweckt. Im ersten Jahr wurden nur 7 Tonnen Rohkaffee geerntet. Diese Menge stieg bis 2002 auf durchschnittlich 80 Tonnen und 2004 auf eine Rekordernte von 250 Tonnen.
Der Betrieb konzentriert sich derzeit auf Qualität, denn Stella und Clemens wissen, dass die Produktion von Spezialitätenkaffee in Europa im Aufwind ist. Derzeit werden etwa 60 % der Gesamtproduktion der Farm als Spezialitätenkaffee verkauft, aber ihr Traum ist es, diesen Anteil noch weiter zu steigern.
Nach der selektiven Handlese wird der Kaffee sortiert, um alle Rückstände und beschädigten Kirschen zu entfernen, bevor er noch am selben Tag mit dem elektrisch betriebenen 4-Scheiben-Mckinnon-Pulper der Farm gepulvert wird. Sollte der Strom während der Mahlzeiten ausfallen, treibt ein 60 Jahre alter Lister-Motor denselben Pulper an, so dass der Kaffee unmittelbar nach der Ernte gepulpt wird.

  • Lunji Estate in Tansania
  • Lunji Farmer
  • Lunji Drybeds

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