Guatemala Espresso
Guatemala Espresso
El Jocoté
12,90
Entspricht € 51,60 / Kg
inkl. Mwst,
VERFÜGBAR
(Lieferzeit 1 bis 4 Werktage)
 

    Huehuetenango, San Antonio Huista

    Geschmacksnoten
    Schokolade, Melone, Honig
    Empfohlene Zubereitung
    AeroPress
    Espresso Kanne
    Siebträgermaschine
    Charakter
    Sanfter und voller Körper, süß
    Verarbeitung
    Washed, sonnengetrocknet auf Patios
    Varietät
    Caturra, Catuaí, Pache
    Anbauhöhe
    1,475 - 1,525 masl
    Kaffeefarmer
    Andres Godolfredo Cano
    Farm
    El Jocoté
    Farmgröße
    1,3 ha
    Betreiberform
    Familienbetrieb
    Erntejahr
    2019/2020
    Erntezeit
    Dez - Jan
    Schattentyp
    Schattenbäume: Inga, Gravilea und Obstbäume
    19grams - BLOODY GOOD COFFEE
    Über den Kaffee

    Andres Godolfredo Cano ist ein Könner. Er macht einen unfassbar guten Kaffee aus Guatemala. Leicht und voll von feinen Aromen ist dieser Kaffee der perfekte Start in den Tag.

    Seine Finca EL Jocoté liegt auf 1500 Metern Höhe in der guatemaltekischen Kaffee Region Huehuetenango. Die Region gehört zu einer der berühmtesten Kaffeeanbauregionen des Landes. Sie wird von der Gebirgskette Sierra de los Chuchumatanes durchzogen und grenzt zum Teil an Mexiko. Auf durchschnittlich 1500 - 2000 müN wird in den Steilhängen des Hochplateaus Arabica Kaffee angebaut.

    Die klimatischen Bedingungen sind ideal dafür: trotz der großen Höhe liegt die durchschnittliche Jahrestemperatur bei 23°C und das konstante subtropische Klima fördert einen sehr gleichmäßigen Reifeprozess der Kaffeebohnen. Frisches Quellwasser des Flusses Rio Selegua, der zwischen den Bergen entspringt, versorgt die Kaffeepflanzen mit Wasser und der fruchtbare Lehmboden mit ausreichend Nährstoffen und Mineralien.

    Auf 1,3 ha züchtet Miguel Arabica Pflanzen der Varietäten Caturra, Catuaì und Paches unter einem schattenspendenden Dach der lokalen Jocoté Obstbäume, die auch Namensgeber der Farm sind.

    Nach der sorgfältigen Ernte werden die Kaffeekirschen als fully washed weiterverarbeitet. Von den tiefroten Kaffeekirschen wird mechanisch mit einem Entpulper ein großer Teil des Fruchtfleisches entfernt. Übrig bleiben die Bohnen, an denen immer noch ein kleiner Anteil an Fruchtfleisch, der sogenannten Mucilago, haften bleibt. Und das macht einen großen Teil des Aromazaubers aus. Die Bohnen werden gewaschen und für 24 bis 36 Stunden in einem Wasserbecken gelagert, wodurch die Fermentation angeregt und das restliche Fruchtfleisch beseitigt wird. Bis dahin haben aber die Aromen des Mucilago ihren Weg in die Kaffeebohnen geschafft und erzeugen dort eine ungeheure Vielfalt an unterschiedlichen Aromen.

    Wir rösten die Bohnen als Espresso. Bei einem sanften und gleichzeitig vollen Körper schmecken wir Noten von Melone, Schokolade und eine Süße, die an Honig erinnert.